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Wir könnten uns mit einem Zehntel an Energieverbrauch, gewonnen aus regenerativen autarken Quellen, bewegen, aber

wir treffen fortwährend auf “Verzögerer”, die uns davon abhalten, diesen Weg konsequent zu beschreiten.

Deshalb haben wir sechs Themenansätze definiert, die AUFREGEN möchten und zum Handeln auffordern:

 

ZUKUNFT VISIONÄR GESTALTEN UND PRO-AKTIV AGIEREN

Uns werden wunderschöne, fossile Treibstoff verbrennende, teure Autos angeboten,
die jedoch uns, unsere Nachkommen und auch die Umwelt krankmachen.


Wir könnten uns aber fortbewegen mit e - Autos, die

•  uns gesund bewegen und die Luft nicht verschmutzen    
•  wir müssten nie mehr zur Tankstelle    
•  wir wären autark und würden unsere heimischen regenerativen Energien kosten-
   los oder sehr preisgünstig nutzen können    
•  unser Portemonnaie würde heftig entlastet

Der Verkehrslärm des klassischen Strassenverkers betrifft uns alle, immer und nahezu überall, durch die Lärmemissionen der PKWund LKW im und außerhalb des Autos.

Wir alle wissen, Lärm macht krank.
Detaillierter Schätzungen zufolge sind allein in Deutschland  etwa 4.000 Herzinfarkte jährlich auf Strassenverkehrslärm zurückzuführen.

Hinweis: Die Lärmreduktion durch e - Autos ist nicht so erheblich, wie man primär annehmen würde, aber e - Autos reduzieren den Verkehrslärm auf faszinierende Weise. e - Autos moderner Konfektion sind beinahe lärmemissionsfrei.
 

Die NWZ berichtet - und das seit Jahren - Oldenburg habe von allen niedersächsischen

Städten die höchsten schädigenden Werte bei der Feinstaubpartikel-Belastung und

den giftigen Stickoxidwerten, die unsere Gesundheit bedrohen.

Einen Masterplan hat die Stadt jedoch nicht.

Die NWZ titelt: “Problem löst sich nicht in Luft auf”.

Würden die Barrieren für e - Autos in der Stadt gezielt gesenkt werden, würden sich

die schlechten Werte, die quasi durch den Verkehr bedingt sind, sehr wohl - quasi von alleine - auflösen.

Fakt ist: “Fossile Autos sind heutzutage technisch sehr komplex und teuer.
Sie bestehen aus immer mehr komplizierten Komponenten.


e - Autos sind wartungsärmer, können preisgünstige regenerative Energien kostengünstig und effizient nutzen und .. e-Autos sind jahrelang steuerfrei.


Insgesamt lässt sich mit e - Autos bald Geld einsparen. Freie Kaufkraft in der
Größenordnung von 100  -  300 Euro pro Monat kann entstehen.


Besonders für gewerbliche Flotten können sich noch höhere Vorteile ergeben.

Fakt ist: Wir nutzen unsere eigenen heimischen Energien nicht intelligent !

Wir leisten uns bei der Stromproduktion und Verteilung mehrfach teuren Unsinn

und sind vom Öl fremder Diktatoren abhängig.


Hier im Norden könnten wir uns schon zu 70% mit rgenerativer Energie versorgen.


Die EWE “lechzt” nach leeren Stromspeichern in e - Autos, um diese zu Überschuss-zeiten kostenarm befüllen zu können/dürfen.


Übrigens: ein modernes Windrad kann pro Jahr 1.000 e - Mobile, von denen jedes
12.000 km fährt, versorgen. Die Produk-tionskosten pro kWh liegen bei 3 bis 4 cent.

In Oldenburg scheint der koordinierende synchronisierende Vektor .. der Katalysator,
der Nachbrenner .. zu fehlen, um die e - Mobilität voran zu bringen.

Die NWZ berichtet doch tatsächlich am 3.9.14.: ”Bis 2050 (also in 36 Jahren!) wird es möglich sein, nur mit rein elektrischen Fahrzeugen im urbanen Raum zu fahren”

 

.. ja, geht's noch ? Klartext: unsere ruhige “Übermorgenstadt” muss jetzt wohl wachgeküsst werden.

 

Sehr geehrter Herr Krogmann .. wir unterstützen Sie gerne.

NUR ENGAGEMENT VERÄNDERT.

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